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A l l   a b o u t    R e t r i e v e r   -   working dogs & gundogs international

 

ENGLISCH Aktuelles Aktuelles

Dem Hunde, wenn er wohl gezogen,
Wird selbst ein weiser Mann gewogen.

1984 kam der erste schwarze Labrador ins Kaserer’sche Haus. Retriever waren damals in Österreich nahezu unbekannt.
Bereits 1986 übernahm Robert die Landesgruppe Tirol und gehörte dann viele Jahre dem ÖRC-Vorstand als LG-Leiter, Gebrauchshundereferent, Jagdhundeprüfungsreferent und schließlich als Vizepräsident an. Seit 1993 ist er jagdlicher FCI-Leistungsrichter, seit 1998 auch Richter für Working Tests. Im Jahre 2000 zog er sich aus der Funktionärsarbeit zurück, blieb aber weiterhin "jagdlicher Trainer" für die Landesgruppe Tirol.
Neben den jagdlichen Prüfungen des ÖRC richtete Robert International Working Tests und Field Trials (zweimal auf einer F.T. Europameisterschaft, einmal einen WT in Highclere). Sein Interesse gilt aber nicht nur der Richtertätigkeit, er versucht auch, mit seinen eigenen Hunden so oft wie möglich an den Start zu gehen. Er konnte mit ihnen schon Siege und Spitzenplatzierungen auf Working Tests, Mock-Trials, Field Trials aber auch bei verschiedenen jagdlichen Prüfungen bis hin zu Schweißprüfungen erzielen.
Als Team-Kapitän hat Robert in Sherborne und Highclere viele Jahre das österreichische Team präsentieren dürfen und konnte mit seinen Teams auch schon schöne Mannschaftserfolge auf IWT und bei diversen Cupbewerben verbuchen.
Seit vielen Jahren ist er Mitpächter in einem Hochgebirgsrevier, geht aber auch sehr gerne auf Niederwildjagden (mit und ohne Flinte).
In der Südoststeiermark restaurierte er ein kleines Bauernhaus, ist somit seit zwei Jahren näher am "Zentrum des Geschehens" und geht mit seinen Hunden viel zum "picking-up".

Robert Kaserer teilt mit uns seine Erfahrungen, Ideen und Ideale im folgenden Gespräch:

 

Wie und wann hat bei dir die Leidenschaft zum Labrador Retriever angefangen? Und warum gerade Labradore?
Nun, da führte der Zufall Regie. Wir hatten gerade unsere beiden Hunde, einen Deutschen Schäfer und einen jungen Mischling unbekannter Provenienz, durch einen Autounfall verloren. Als Trost durften sich meine beiden Töchter aus "Das große Buch der Hunde" einen Hund aussuchen. Die Wahl fiel auf den schwarzen Labrador, weil er ihrem verunfallten Liebling am ähnlichsten sah. So machten wir uns auf die Suche nach einem Welpen und über Vermittlung von Dr. Jürgen Martin wurden wir im Norden Deutschlands fündig.
 

Wurde dein Interesse an der Retrieverarbeit bei dir durch einen bestimmten Hund geweckt?
Mein erster Labrador "Caro" war ein typischer Labrador mit feinem Wesen und guten jagdlichen Anlagen. Um diesen Anlagen gerecht zu werden, habe ich den Jagdschein gemacht. Ich bin also über den Hund zur Jagd gekommen. Ich habe mit ihm alle damals angebotenen jagdlichen Prüfungen erfolgreich bestanden. Auch auf Ausstellungen konnte man damals mit so einem Hund noch gewinnen. Die Schere zwischen Show- und Arbeitshunden war noch nicht ganz so weit aufgegangen.
Er war ein sehr intelligenter, lieber Hund, hervorragend auf Schweiß. Bei den ersten damals durchgeführten Working Tests stieß ich aber an seine Grenzen.
 


Gibt/gab es einen bestimmten Labrador, von dem du sagen würdest, er hat dein Hobby-Leben deutlich beeinflusst?
Ja, absolut! Das war "Crusy" Buttermead Crusader! Er war mein "Lebenshund" und wird es wohl immer bleiben. Ich bekam ihn zu meinem 50igsten Geburtstag von meiner Familie geschenkt. Als Überraschung brachte ihn ein guter Freund über die Vermittlung von Dr. Heike Klieber nach Tirol.
"Crusy" war ein Sohn des großartigen "Blue" Birdbrook Aston of Bellever, mit dem Rupert Hill in England F.T. Champion wurde. Er hatte all die hervorragenden Eigenschaften, die Retrievern nachgesagt werden: Marking, memory, gamefinding ability, style, Lenkbarkeit ... und bei "will to please" fällt mir "Crusy" ein! Dazu furchtlos und absolut wesensfest. Er begleitete mich über Jahre zu Fuß in Etappen auf dem Jakobsweg von Tirol bis an die spanische Grenze.
 


Was ist dir bei der Ausbildung deiner Hunde am wichtigsten? Was ist dir nicht so wichtig?
Für mich ist dies eine gute Beziehung zum Hund: gegenseitiger Respekt und Vertrauen.
Eine saubere "basic" beim Junghund ist Vorrausetzung, darauf lässt sich dann aufbauen. Ab und zu muss man wohl bei den meisten Hunden auch wieder einmal einen Schritt zurück gehen und diese "basic" wieder in Erinnerung rufen.
Es ist auch wichtig, herauszufinden, mit welchem Typ Hund man es zu tun hat. Ich mag (anders als so mancher Profitrainer) intelligente Hunde und versuche, sie diesbezüglich zu fördern. Natürlich muss man die Ausbildung dann individueller gestalten und kann auch leicht einmal auf die Nase fallen.
Ganz wichtig ist für mich auch, den Hund nie zu langweilen, ihn neugierig zu halten, ihn immer wieder zu überraschen. Wenn ich merke, er beginnt zu antizipieren, mache ich sicher etwas nicht geplantes, gänzlich unerwartetes. Das ist auch ein gutes Training für den Jagdtag. Da wissen wir ja auch nie, was als nächstes passieren wird. Gerade das macht aber den Reiz der Jagd, eines Field Trials oder eines Mock-Trials aus.
So bekomme ich "workoholics", denen es vollkommen egal ist, ob sie Dummies, kaltes oder warmes Wild bringen dürfen, Hauptsache, sie dürfen arbeiten. Ich kann so auch schon bei jungen Hunden auf steadiness achten und brauch sicher nie ein "happy Dummy".
Zugegebenermaßen ist meine "Methode" schwerer nachvollziehbar und mag Außenstehenden chaotisch erscheinen, ich kann darüber auch kein Buch schreiben und ich weiß zuvor auch nie genau, wie der Übungstag ablaufen wird. Somit bleibt es auch für mich spannend. Ich mache viel "aus dem Bauch heraus" und ich nehme auch kein Geld dafür. Jeder kann für sich herauspicken, was ihm gefällt und was für ihn funktioniert.
Nicht wichtig ist für mich, dieselbe Übung x-mal zu wiederholen. Ich behalte wohl das Ziel im Auge, wechsle aber immer wieder den Weg dorthin.
Wenn der Hund sauber und freudig apportiert, ist es mir unwichtig, ob er beim Abgeben steht oder sitzt.

 


In letzter Zeit beschäftigen sich manche Retriever-Ausbilder / -Besitzer mit dem Thema "höher, schneller, weiter". Was fällt dir zu diesem Thema spontan ein?
Das ist ein Problem unserer Zeit und unserer Gesellschaft. Derjenige, der z. B. auf der glattgewalzten Piste um einige Hundertstel Sekunden schneller ins Tal gebraust ist, steht am Stockerl und um den andern "kräht kein Hahn". Das nennt sich dann "Sport".
In der Hundearbeit müssen wir darauf achten, nicht zu sehr dem "sportlichen Ehrgeiz" zu verfallen und da habe ich leider schon bedenkliche Entwicklungen gesehen.
Für mich selbst habe ich festgelegt: In dem Augenblick, in dem ich mich freue, dass ein anderer rausfliegt, höre ich mit Wettbewerben auf.
 

Warum gehst Du mit deinen Hunden auf Wettkämpfe? Welche Art von Wettkämpfen bevorzugst du?
Diese Bewerbe dienen mir zur Leistungsüberprüfung. Wie weit bin ich mit meinen Hunden, wo habe ich Trainingsbedarf, wo kann ich etwas besser machen, wo was lernen. Denn für mich gilt: Nur aus Fehlern kann man lernen! Und wenn ich auf Bewerben Fehler mache, bleibt mir das tatsächlich noch lange in Erinnerung und ich versuche, denselben Fehler nicht noch einmal zu machen.
Am liebsten sind mir Mannschaftsbewerbe. Da kommt noch das "soziale" Element dazu und in einem freundschaftlichen, entspannten Umfeld können Teammitglieder mit ihren Hunden weit über sich hinauswachsen.

 


Was hat dich dazu bewegt, Richter zu werden?
Es war dies vor allem die Richterknappheit der Anfangsjahre.
Inzwischen haben wir in Österreich zwar eine Vielzahl von Richtern für Wesenstest, Retrieverbasisprüfung, jagdliche ÖJGV Prüfungen und Working Tests, aber kaum Richter, die in der Lage und auch berechtigt sind, ein Field Trial zu richten. Viele dieser Richter haben in meinen Augen auch zu wenig Ahnung vom speziellen Einsatzspektrum der Retriever, sie haben von Trials eine vorgefasste Meinung, obwohl sie selbst noch nie eines gesehen, geschweige denn, daran teilgenommen haben.
Was mich betrifft, richte ich keine Prüfungen, deren Prüfungsordnung ich ablehne. Es sind dies Wesenstest, Retrieverbasisprüfung (gibt es so nur in Österreich) und Jagdliche Brauchbarkeitsprüfung (die in manchen Bundesländern der Behörde schon als Nachweis für einen "Revierhund" genügt).
Ich finde, dass Richter die Leistungen, die sie von anderen verlangen, auch selber immer wieder mit ihren Hunden erbringen sollten. Wenn sie nur erzählen, wie toll sie doch waren, mag das schon so sein. Aber es soll auch Fälle von "Erinnerungsverfälschung" geben und mit den Jahren verliert sich das Gefühl, was noch machbar und sinnvoll ist und was nicht.
Für mich gilt: Wenn ich einmal selber nicht mehr vorne mithalten kann, werde ich auch nicht mehr als Richter zur Verfügung stehen.
 

Was möchtest du sehen, wenn du richtest? Beim Hund? Bei seinem Führer?
Es sind dies die retrievertypischen Eigenschaften, für die unsere Hunde gezüchtet wurden und wie sie auf Niederwildjagden von Vorteil sind (nachzulesen im FCI - Reglement für Retriever).
Ich freue mich über gute Zusammenarbeit zwischen Hund und Führer. Für die Pfeife gilt: Soviel wie nötig, sowenig wie möglich!

 


Deine Rüden nehmen an der Retriever Zucht als Deckrüden teil. Ist deiner Meinung nach ein Deckrüden-Besitzer auch Züchter? Kann er die Zucht aktiv beeinflussen? Wenn ja, wie positiv, wie negativ?
Ich hatte das Glück, rundum gesunde Hunde zu haben. Dennoch habe ich sie schon vor Jahren von der Deckrüdenliste genommen. Warum?
Weil mir manches im Zuchtgeschehen nicht gefällt! Ich habe meine Hunde meist nur als Deckrüden eingesetzt, wenn ich für mich, einen guten Freund oder einen guten Zweck (Vita - Partnerhunde) einen Welpen gesucht habe.
Meiner Meinung nach ist der Deckrüdenbesitzer nicht Züchter. Einfluss auf die Zucht kann er nur nehmen, indem er seinen Rüden nicht zur Verfügung stellt. Hat er einmal einer Paarung zugestimmt, hat er wahrscheinlich auch rechtlich kaum mehr Möglichkeiten, Einfluss zu nehmen.
Falls erwünscht, habe ich mich um die Ausbildung der Junghunde aus meiner Linie (natürlich unentgeltlich) bemüht. Aber sobald der Hund verkauft ist, sind ja auch die Einflussmöglichkeiten des Züchters beschränkt.

 

Worüber machst du dir Gedanken zum umfangreichen Thema Gesundheit der Retriever? Wo siehst du Chancen, aber auch Gefahren?
Ich wundere mich, wie die Hunde bis in unsere Tage ohne Hochmedizin mit den vielen Gentests überleben konnten. Wahrscheinlich hat man der Natur die Selektion überlassen und die macht das ja seit Jahrtausenden nicht so schlecht.
Aber im Ernst: Die Leistung der Züchter und ihr klarer Blick für erstrebenswerte Ziele hat zu unseren wunderbaren Retrieverrassen geführt.
Gesundheit ist wichtigste Vorraussetzung. Aber wenn wir nur auf Gesundheitswerte starren, laufen wir Gefahr, den Blick auf die Anlagen zu verlieren, die den Retriever erst ausmachen.
Ein "Wesenstest", ob nach schweizerischem, deutschen oder österreichischen Muster mit aus dem Wald hüpfenden Gespenstern oder Kuscheltieren, Zerrspielen mit dem Richter usw. ist mir für die Zuchtzulassung zu wenig, vielleicht sogar kontraproduktiv.
Chancen sehe ich natürlich, eventuell einmal auftretende Gendefekte schon im Anfangsstadium auszumerzen. Dazu ist aber Transparenz und absolute Ehrlichkeit erforderlich.

 

Was schätzt du persönlich - als Besitzer und Richter - an den Labradoren / Goldens aus Field Trial Linien? Was gefällt dir bei diesen Hunden am besten? Was gefällt dir bei ihnen nicht?
Es ist ihre Ruhe und Gelassenheit, ihre Aggressionsfreiheit, ihre Arbeitsfreude, ihr weicher Fang, ihre gute Nase, ihre Lenkbarkeit, ihr "will to please" und ihr feines Wesen im Familienverband. All diese Eigenschaften kommen aus ihren jagdlichen Einsatzbereichen und lassen sich auch nur dort überprüfen.
Eine "Arbeitslinie", bei der der Urgroßvater zuletzt gearbeitet hat, ist für mich keine Arbeitslinie. Und für "Field-trial-Linien" braucht es eben Field Trials zur Überprüfung.
Wir haben da in den deutschsprachigen Ländern so unsere Schwierigkeiten mit dem nötigen Angebot. Zuerst müssten die Jäger und Reviergeber überzeugt werden, dass das eine gute Sache ist. Dazu bedarf es jagdlich auf hohem Niveau geführter Hunde beim "Picking up". Nur so erreicht man Verständnis für diese Arbeit.
Working Tests und Dummy-Trials sind eine gute Sache. Sie können das Trial, die Prüfung der Hunde am Jagdtag, aber nicht wirklich ersetzen.
Aufpassen muss man, dass der Hund nicht schneller wird, als es ihm seine Nase erlaubt. Man soll sich in der Zucht klar sein, dass wenn man den Gipfel erreicht hat, es auf der anderen Seite wieder bergab geht. Auch wenn Hunde zu klein werden, birgt das Gefahren. Deshalb wünsche ich mir auch bei den Field Trialern kräftige Hunde, die einen oder mehrer Jagdtage durchhalten und auch schwere Hasen apportieren können.
 


Was hat sich deiner Meinung nach in den letzten Jahren in der Ausbildung und in der Zucht geändert?
Die Schere bei den Retrievern geht immer weiter auf! Das ist wohl unübersehbar.
In der Ausbildung konnten wir von den Engländern sehr viel lernen und inzwischen gibt es wirklich gute Leute auch am "Kontinent". Doch Ausbilder ist nicht gleich Ausbilder. Und weil der eine mehr für eine Trainingsstunde verlangt als ein anderer, muss er nicht unbedingt besser sein. Was ist dann ein Kriterium? Als Hinweis ein biblisches Zitat: "An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen!" Aber Achtung: Wenn einer beim angeblich so leichtführigem Retriever Gewalt und Teletakt braucht, kann etwas nicht stimmen.
In der Zucht sieht es nicht anders aus, die Schere ist weit offen und auch hier ist der Preis kein Kriterium.
Fakt ist, dass wir vor einigen Jahren gute Hunde aus England holen mussten, inzwischen aber gute Züchter mit ihren Hunden (meist aus englischen Linien) durchaus mithalten.
 

Was zum Positiven?
Der Standard ist deutlich gestiegen.
 

Zum Negativen?
Es wurde alles zunehmend kommerzialisiert (wobei Leistung durchaus ihren Preis haben kann).
 


Gibt es etwas, was du dir in der Zukunft wünscht?
Dass die hervorragenden Anlagen unserer Hunde erhalten bleiben, dass die Aggressionsfreiheit der Retriever auf ihre Führer abfärbt, dass das Motto der Tiroler Landesgruppe "Miteinander - Füreinander" für die ganze Retrieverszene gilt, dass jagdliche Ethik über sportlichen Ehrgeiz obsiegt, dass der Retriever als Jagdhund den Stellenwert zugewiesen bekommt, der ihm aufgrund seiner Leistungen zukommt... Jeder möge sich bei den drei offenen Wünschen an die gute Fee etwas davon aussuchen!
 


Danke für das Interview.

Auch ich danke für die Möglichkeit, meine Ansichten, Ideen und Ideale einem größeren, engagierten Personenkreis vermitteln zu dürfen.
 

... und noch was zum Schluss: Gibt es ein Geheimnis für deinen Erfolg?
Was mich betrifft gibt es kein Geheimnis. Ich gebe meine Erfahrungen gerne weiter. Wenn meine Schüler soweit sind wie ich, hoffe ich, meinerseits schon wieder ein wenig weiter zu sein und wenn sie mich überholen, freue ich mich ehrlich darüber.

... und um zurück zu meinem Motto zu kommen:

"Dem Hunde, wenn er wohl gezogen,
wird selbst ein weiser Mann gewogen." (Goethe, Faust)

Ich glaube, das antiquiert klingende "gezogen" enthält das "well bred and well trained" der Engländer.
Es ist das Geheimnis des Erfolges überhaupt: Gute Zucht und gutes Training!
 

 

Impressum

Wir bedanken uns bei
Robert Kaserer
Wattens/Tirol und Fehring/Steiermark - Österreich

 

 

 

Fragen:

Christiane Stricker, Jarka Svenka

Fotos:

Robert Kaserer, Angelika Evans, Sigrid Helperstorfer, Christine Schirato

Text - Korrekturen:

Maike Böhm

 

 

Urheberrecht:

Das Interview wurde exclusiv für die Info-Seite All about Retriever gegeben und ist urheberrechtlich geschützt. Ohne ausdrückliche vorherige schriftliche Genehmigung ist es nicht gestattet, diese Fotos und diesen Text oder ihre Teile zu reproduzieren, durch  elektronische Speichermedien zu verbreiten oder zu verarbeiten. Personen, die Inhalte dieser Seite ohne Genehmigung  veröffentlichen, werden kostenpflichtig abgemahnt und angezeigt.

 

© Januar 2012

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